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Zu zweit Allein

Ein einzelnes Wesen es schwirrt umher durch einen aus seiner Sicht großen weiten Raum. Hier und da trifft das Wesen ein anderes Wesen aber das in sehr unregelmäßigen Abständen was ihn dazu verleitet zwischen zeitig zu denken es sei ganz allein da es schon so lange her ist ein anderes Wesen gekannt zu haben. Das Andere Wesen hat ähnliche Gedanken und hat den Eindruck ebenfalls alleine zu sein, und genau wie das Andere Wesen damit der Einzige zu sein. Sie wissen nichts von dem anderen Gedanken. Sie wissen nicht, dass jedes getroffene Wesen solche Gedanken hegt. Sie denken sie wären einzig und allein. Doch erweitert man seine Sicht sieht man das es viele Sind Millionen alle vereint auf einem Erdball alle zusammen Bilden sie einen großen Gedanken, Sind wir allein? Dabei schließt das Wort, wir, alleine nicht schon aus? Nein.
4.3.14 07:44


Wenn man alles zu haben scheint, was dann???

Ich habe einen 120er BMW, eine 65m² große komplett neu sanierte Wohnung mit bald einer Küche komplett mit allen E-Geräten und neu, Ich habe seid neusten sogar eine Freundin, eine Familie die mich aus irgend einem Grund noch immer liebt, ein paar ausgewählte wirklich gute Freunde, einen Computer und einen Laptop, fast das neuste Handy auf dem Markt, mir Mangelt es an nichts, und ich Lebe mehr als gut.
Trotz all dem anscheinendem Reichtum und Wohlstand ist es alles nur Augenblenderei, denn ich kann es alles nicht sehen, ich dachte immer all das wäre es, was ich brauche um wirklich glücklich zu sein und das mag vielleicht auch sein, es bleib aber doch ein ganz kleiner umgefüllter Raum irgendwo tief in meiner Seele ein fleck der schon lange im dunkeln liegt und den ich es nicht vermag in licht zu tauchen, in dem ich, dass finde was ihn zum strahlen bringen würde diesen kleinen nicht auffallende und doch für jeden sichtbaren wunden Punkt in meinem inneren. Vielleicht ist er in meinem Herzen vielleicht in meiner Seele, vielleicht bilde ich mir auch nur ein das es ihn gibt, weil ich mal wieder immer noch etwas brauche an dem ich rum mäkeln kann.
Vielleicht ist es auch nur die Hoffnung die alle Menschen antreibt, die Hoffnung darauf das es noch immer etwas gibt das man nicht kennt das man noch nie erfahren hat, das es noch irgendetwas gibt was man nicht erreicht hat und wofür es sich noch zu leben lohnt.
Die Frage die sich mir dann allerdings aufdrängt ist, was ist mit denen die Fragen? Denen die nicht nur alles und jeden hinterfragen sondern ins besondere sich selbst, diese werden schnell feststellen das es kaum noch etwas gibt was soviel licht und gutes hervorbringt um diesen kleinen dunklen Punkt zu erleuchten vielleicht gibt es sogar nichts außer vielleicht noch der Tod, denn das ist die einzige Erfahrung die wie ich glaube einen am Ende wirklich noch erleuchten kann bis ins innere, der Moment wo man nur noch man selbst ist, vielleicht findet man dann raus was es ist was einen sein Leben lang wie eine nicht erfüllte Aufgabe quälte.
26.11.13 19:26


Das unbeschreibliche Etwas

Es überwältigt mich
Unerwartet, taucht es auf
nimmt mich gefangen
für einen Moment
Ein Gefühl von Ehrfurcht
Gemischt mit Ver- und Bewunderung,
Verblüffung, dass es so etwas überhaupt gibt.

Die Freude darüber, dass es da ist,
dass es überhaupt existiert
und in der Sekunde gibt es keine Furcht
vor der Trauer wenn es wieder verschwindet,
seine Existenz wieder fraglich ist,
es schein unmöglich,
das so etwas mit einem mal
nicht mehr präsent sein soll.
Ein kurzer Moment der Sicherheit
In dem es sich anfühlt als sei alles im Universum da wo es hin soll und alles ist richtig so wie es zu diesem Zeitpunkt sein soll.

Aber dennoch vermag ich es nicht beim Namen zu nennen
Wenn es da ist erscheint es so groß und gigantisch und so klar wie Kristallglas, in dem Moment könnte ich Bücher füllen
Und Hörsäle leer reden die Zeit steht für einen Augenblick still
Und alles scheint möglich.

Doch ist die Zeit gekommen los zu lassen,
bleibt nur ein Gefühl der leere als ob ohne
diese wundervolle Sache alles nicht mehr ganz real wäre.
Dann das normale und Logische denken setzt wieder ein
Und schon ist man unfähig das gerade erlebte wieder zu spiegeln
Man weiß nur es war etwas ganz besonderes
Ein nahezu epischer Heroismus
der nicht einmal vom reinen Akt überflügelt wird.

2 Welten die sich so nah sind
Aber doch so weit von einander entfernt,
das man sie im Alltag nicht bemerkt.
Nur in sinnlichen, romantischen
oder auch stilistischen besonderen
Momenten ist es mir nicht mehr verborgen
es zeigt sich mit ganzer Schönheit und Macht
es überflutet und überfordert
mich und meinen Kopf
der nicht mehr in der Lage ist klar zu denken.

Und so bleibt mir nichts
Ich lasse mich in seinen Bann ziehen
Füge mich ihm total
Und lasse das was passiert einfach geschehen
Ich könnte auch gar nicht anders
Zu groß ist an diesem Punkt die Neugier
Und zu klein das Verlangen nach Sicherheit

Es ist beinahe verschwunden
Jedes mal hoffe ich fast mit halben Herzen
Es würde etwas Schreckliches passieren
Beinahe wird es erwartet
Denn wenn etwas so perfekt ist
kann es nicht gut sein
und doch geht es vorbei
und hinterlässt höchstens
ein zu tiefst zufriedenes grinsen
auf meinem Gesicht.
Und Ich weiß, dass es gut war.
20.11.13 14:47


Das geschriebene Wort

Ich wäre gerne ein Dichter
ein Reimer oder Schreiber
ein Autor oder Lyriker
doch fehlt mir die Bildung?

fehlt mir das Talent?
nein es fehlt nur Übung
dann soll ich üben
denn üben kann ich ja

Das geübte geschriebene Wort
Soviel nachhall und kraft
Es trägt einen fort
Weit weg in die Berge
Über sehen und Täler
Bis in die Wüste hinein
nur um Gleich drauf im Weltall zu sein

Das geübte geschriebene Wort
Es zeigt sich gewollt schwach
Um nicht auf sich aufmerksam zu machen
Umso härter trifft es einen beim 2. 3. mal lesen.
Wie ein tieferer Sinn
in einem Unendlichen Universum
der nach hallt um jeden Knochen
auf jeder Welt bis aufs Mark zu erschüttern.

Und doch will es mir nicht von den Fingern gehen
das geübte geschriebene Wunderschöne,
zugleich hässliche, funkelnden
und doch dreckige
in der Gasse lebende
auf der 5 Avenue Luxuswohnungen
besitzendes, geübtes geschriebene Wort.

Es will mich nicht los lassen,
es beschäftigt mich schon seit Monaten
Es besucht mich in Büchern Gedichten
In Märchen und Kurzgeschichten.
Aber es bleibt nicht,
Es will mich nicht als Besitzer
Und zeigt mir, dass es niemanden gehört

Es offenbart sich nur manchmal
Den fleißigen den übenden
Denen die willig sind es zu schätzen
Es hoch zu halten bis es verebbt
In Feuer aufgeht
um aus Asche und Kohle
aus deinem Stift erneut wieder zu erwachen.
15.11.13 11:32


Die Gedanken sind frei zu gehen.

Ein einzelner Gedanke schießt mir durch den Kopf ich denke der Gedanke ist gut, der Gedanke ist wichtig der muss erhalten bleiben. Im nächsten Augenblick ist der Gedanke so flüchtig wie Benzin in einer Mülltonne. Und kaum hat man etwas weiter gedacht ist der Gedanke weg, er hat sich in Luft aufgelöst, ist nicht mehr vorhanden, alles was bleibt ist ein Wirrwarr aus Gefühlen, Trauer über den Verlust des Gedanken, Panik weil ich noch weiß das der Gedanke Grundlegend wichtig war, Hektik durch die versuche den Gedanken wieder zu finden in dem Durcheinander von fetzen von Bildern und anderen Gedanken die meinen Kopf noch beschäftigen, und Schluss endlich die Enttäuschung darüber ihn nicht wieder gefunden zu haben und etwas wichtiges auf Dauer verloren zu haben.

Und alles nur wegen einem Gedanken der mich einen Wimpernschlag lang berührte.
12.11.13 09:25


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